Yoko Lüthi

Inhaberin & Yogalehrerin

Als ich 1996 das erste Mal mit Yoga in Berührung kam, wusste ich sofort, dass Yoga das war, wonach ich schon immer gesucht hatte. Schon in meiner Jugend beschäftigte ich mich intensiv mit Spiritualität und Philosophie, wobei sich meine Auseinandersetzung mit dem Zen Buddhismus und der buddhistischen Psychologie bis heute wie ein roter Faden durch mein Leben zieht.

Yoga eröffnete mir das Verständnis für die Körper-Geist-Seele-Verbindung und zeigte mir auf, wie tief unser Geist mit unserem Körper und umgekehrt verbunden ist. Swami Satchidananda sagte einmal: «Yoga leads to a body that is easeful, a mind that is peaceful, which results in a life that is useful.» Ist unser Körper ausgeglichen, äussert sich das in einem klaren und friedfertigen Geist. Sind Körper und Geist in Balance, wird sich das in unserem ganzen Leben wiederspiegeln und wir beginnen, unser Leben sinnvoll zu gestalten.

Yoga ist für mich eine spirituelle Praxis, die weit über den Mattenrand hinaus geht. Dies möchte ich auch in meinem Unterricht vermitteln, indem ich nebst der Asana-Praxis ebenso Atmung, Stille und Meditation mit einbeziehe und immer wieder auch Komponente der östlichen Philosophie mit einfliessen lasse.

Ich freue mich sehr, all das weitergeben zu dürfen, was ich auf meinem bisherigen Yoga-Weg lernen und erfahren durfte und verneige mich voller Dankbarkeit vor all meinen LehrerInnen und SchülerInnen die mich inspiriert, berührt und ungemein bereichert haben.

Valentine Vogel

Yogalehrerin

Yoga begleitet mich seit meiner 1. Schwangerschaft – das sind bald 20 Jahre. Seither ist Yoga ein wichtiger Bestandteil meines Lebens und hat mir in freudigen, aber vor allem auch in schwierigen Zeiten, immer wieder Halt gegeben, körperlich, mental und emotional. Mit dem Yoga finde ich meinen ganz persönlichen Rückzugsort zu mir selber, wo ich Ruhe, innere Stille und Gedankenruhe erfahren kann. Für mich bedeutet Yoga weit mehr als nur die Asanas (Körperstellungen) auf der Matte. Meditation, Atmung, achtsames Verhalten gegenüber mir und meinen Mitmenschen und der Umwelt gehören genauso zu meinem (Yoga)-Alltag.

 2018 habe ich das Yoga Teacher Training (RYS 200 Yoga Alliance) bei der Hatha Yoga Schule beendet. Seit Frühling 2019 bin ich in der Yin Restorative Yoga Therapie bei René Hug in der Ausbildung. Selber praktiziere ich seit über 10 Jahren Iyengar Yoga.

 In meinen Yoga Stunden möchte ich meine Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zu sich selber begleiten, ihnen Momente der Ruhe und Zufriedenheit ermöglichen und die Freude an Yoga wecken. Ich setze viele Yoga Hilfsmittel ein. Sie ermöglichen allen Menschen, mit dem Körper, der ihnen geschenkt wurde, in die Asanas zu gehen und eine tiefe Wirkung zu spüren. Yoga ist für alle, Yoga verbindet uns alle.

 «Es ist unmöglich zu erkennen, wo der Körper aufhört und der Geist beginnt. Es ist unmöglich zu erkennen, wo der Geist aufhört und die Seele beginnt. Aber wenn wir ganz im Körper sind, dann können wir die Seele treffen.» – B.K.S Iyengar

  

Jasmin Vogt

Yogalehrerin

2007 habe ich meine Leidenschaft für Yoga entdeckt, die mich nicht mehr losgelassen hat. Durch die regelmässige Praxis verspürte ich immer mehr den Wunsch, mein Wissen zu vertiefen und die Weisheit des Yoga mit meinen Mitmenschen zu teilen. Nachdem ich 10 Jahre Chi-Yoga praktiziert hatte, habe ich im Juli 2017 die Ausbildung als Vinyasa Flow Yogalehrerin abgeschlossen und unterreichte seither mit viel Freude und Leidenschaft.

Während der Ausbildung ist mir klar geworden, dass kein Körper gleich ist wie der andere, dass es immer wieder winzige (oder auch grössere) Unterschiede in der Anatomie eines Menschen gibt, die diesem unter Umständen Probleme oder Schmerzen bereiten können. Mein Wunsch, noch vertiefter auf die individuellen Bedürfnisse meiner SchülerInnen eingehen zu können, führte mich schliesslich zur Weiterbildung in Yogatherapie, in der genau diese individuellen Besonderheiten behandelt werden. 

In der heutigen Gesellschaft, die von Hektik, Bewegung und dem Drang, immer mehr machen zu müssen, geprägt ist, ist ein Gegenpol dazu essentiell, um als Mensch nicht nur funktionieren zu können, sondern auch glücklich und gesund zu sein.

Dies ist auch meine Motivation warum ich Yoga unterrichte: Menschen einen Ausgleich vom hektischen Alltag zu ermöglichen, damit sie zur Ruhe kommen und sich selbst wieder näherkommen können.

«The success of Yoga does not lie in the ability to perform postures but in how it positively changes the way we live our life and our relationships.»
– T. K. V. Desikachar

Carmen Horlacher

Yogalehrerin

Von Natur aus bin ich ein Bewegungsmensch, schon immer habe ich mich sportlich betätigt. Vor einigen Jahren habe ich für mich Yoga entdeckt. Ich liebe die ruhige Art sich körperlich und geistig bewusst zu bewegen. Sporadisch besuchte ich da und dort eine Yogastunde. Es wurde immer regelmässiger, denn ich spürte wie ich mich vitaler, geschmeidiger und mental ausgeglichener fühlte.

Mein Traum war es an einem Yoga-Retreat in Südspanien teilzunehmen. Doch zu diesem Zeitpunkt waren meine Kinder noch zu klein um mir diesen Wunsch zu erfüllen. Durch einen Zufall ergab sich ein paar Jahre später die Möglichkeit, an einem Yoga-Retreat auf Sardinien teilzunehmen, welches ich in vollen Zügen genoss.

Von da an wusste ich: über Yoga möchte ich mehr erfahren. So machte ich mich auf die Suche nach einer Yoga Schule in meiner Umgebung. Die Ausbildung, «Embodied Flow Inspired Yoga » YTT-200, durfte ich bei Britta Kimpel in Aarau absolvieren. Zu diesem Zeitpunkt stand ich in einer persönlichen Lebenskrise, und die Ausbildung war für mich die beste Therapie.

Mit Yoga habe ich gelernt in mich zu gehen, Ruhe zu finden und herunterzufahren. Durch die innere Ruhe kann ich entspannter und gelassener mit allem was mir begegnet umgehen. Yoga versuche ich nicht nur auf der Matte zu leben sondern auch im Alltag mit meinen Mitmenschen.

Durch meine Teilnehmer werde ich tag täglich inspiriert, was ich sehr schätze und mich stetig weiter bringt.

Marie Geiger

Yogalehrerin

When I really believed it does not matter how your yoga looks was the moment, I went from liking yoga to loving yoga, and more importantly feeling my body in my yoga.

I have been practicing yoga since 2010 and always enjoyed how it made me feel, but as I got more supple I felt like my progression went backwards, poses became uncomfortable, I kept pushing myself and didn’t understand I was reaching compression. Then I came across Yin yoga and I knew one day that I would teach it. Yin yoga has a functional approach to yoga that respects everyone’s anatomical variations. I no longer try to pretzel myself into shapes that my body cannot do and deepening my knowledge of anatomy has empowered me to break away from the prescription alignment that is still present in many classes.

I completed my 200 hour teacher training certificate in Yin yoga and varied anatomy. I encourage students to listen to their bodies, there are no beginner and advanced poses in Yin, if you feel the pose you are doing it correctly. This simple but by no means easy practice is focused on your individual body. As a teacher I am passionate about facilitating a safe environment for students to discover their range of motion, experiencing the physical and mental benefits this slow-paced style of yoga offers.

 „It’s not about being good at something. It’s about being good to yourself.“